Klemens Skibicki

© Klemens Skibicki

Corona lenkt nur ab – wie geht es weiter mit dem Übergang in das digital vernetzte Zeitalter?

Die Corona-Beschränken haben als kollektive Erfahrung gezeigt, was digital möglich ist aber eben auch, was eben nicht so gut geht. Der Digitale Wandel beschleunigt sich aber nicht nur in seiner Geschwindigkeit, sondern auch seiner Komplexität. Wo ergeben sich die Chancen und Risiken vor allem für junge Unternehmen und wie unterscheidet man die wesentlichen Entwicklungen, Anpassungsmaßnahmen und Hürden, die es zu nehmen gilt – hier hilft der klare langfristige Blick eines Wirtschaftshistorikers und Digital Change Management Experten wie Prof. Skibicki.

Biografie

Klemens Skibicki (Jahrgang 1972) promovierte nach seinen Diplomabschlüssen in BWL und VWL an der Universität zu Köln im Jahre 2001 im Fach Wirtschaftsgeschichte. Von 2004 bis 2019 war er Professor für Marketing und Marktforschung an der Cologne Business School mit dem Forschungsschwerpunkt der Digitalen Transformation. Seit Anfang 2010 ist Skibicki wissenschaftlicher Direktor des Deutschen Instituts für Kommunikation und Recht im Internet (DIKRI) an der Cologne Business School.

Seine Erfahrung aus Forschung und Praxis nutzt er, um Mittelständler und Großunternehmen durch den Digitalen Strukturwandel zu begleiten. Von 2013 bis Juni 2018 war Skibicki Mitglied des Beirates „junge digitale Wirtschaft“ im Bundeswirtschaftsministerium, seit 2015 auch Digitalbotschafter des Wirtschaftsministers Nordrhein-Westfalen. Zudem ist er in verschiedene Digital-Start-ups investiert und mehrfacher Autor von Büchern rund um den Digitalen Strukturwandel (vor kurzem erschienen: Das DJ-Prinzip des Managements: Handlungsorientiertes Wissen für Führen und Entscheiden im digital vernetzten Zeitalter).



Keynote: Corona lenkt nur ab – wie geht es weiter mit dem Übergang in das digital vernetzte Zeitalter?

Freitag, 24.9.2021: 11:40 - 12:40 Uhr | danach Q&A

Beitrag am Blog der Jungen Wirtschaft

„Geschichte wiederholt sich nicht aber sie reimt sich“ (fälschlicherweise Mark Twain zugeschrieben)